Zweitmarke
Die Zweitmarken-Strategie
Heutzutage ist eine Zweitmarke keine Zauberei mehr. Auch bekannte Unternehmen wie VW, Henkel, Siemens oder Bosch verfügen über eine Handelsmarke.
Meist ist der auslösende Faktor, neue Märkte ohne die üblichen Risiken erschließen zu wollen. Eine Zweitmarkte bietet die Möglichkeit das Reputationsrisiken auf ein Minimum zu reduzieren. Jedoch bedarf es einer ausgearbeiteten Zweitmarkenstrategie, welche nicht nur das Marketing, sondern auch den Aufbau und gesellschaftsrechtliche Ausgestaltung befasst.
Weitere Vorteile sind, dass so keine Kanibalisierung der Hauptmarke oder Imageschäden des Unternehmens zu befürchten sind.
Der Aufbau und die Etablierung einer Zweit- oder Handelsmarke erfordert viel Know how und Wissen über den Markt und die etwaigen Teilnehmer. In der Vorbereitungsphase werden mehrere Analysetools genutzt, um den Markt oder die neuen Abnehmer greifbar zu machen. Hierauf wird die entsprechende Strategie aufgesetzt und die Erfüllung von Meilensteinen überwacht.